Wärmeschutz
 
Glassteinwände sorgen dafür, daß einfallendes Sonnenlicht in den Sommermonaten die unerwünschte Aufheizung der Räume vermindert, während die niedrig stehende Wintersonne ihren erwünschten Beitrag an Strahlungswärme für die Räume leisten kann.
Glassteinwände entsprechen den Anforderungen der Verordnung über einen energiesparenden Wärmeschutz bei Gebäuden für die im 1. Abschnitt genannten Gebäude mit normalen Innentemperaturen.
Glassteinwände sind in ihrem Wärmedurchgangskoeffizient mit der normalen 2-Scheiben-Isolierverglasung vergleichbar.
Der Wärmedurchlaßwiderstand 1/ und der Wärmedurchgangskoeffizient k von Glasstein-Wänden hängen von dem Format der Glassteine (Angaben in Mittelwerten über alle Größen) und dem Fugenmaterial ab:
 
Mit Zementmörtel Mörtelgruppe III:
Mittelwert k = 3,2 W/m2 K
Mittelwert 1/= 0,144 m2 K/W
[Institut für Fenstertechnik e.V., Rosenheim, 1981]
 
 
Mit wärmedämmendem Glassteinmörtel LG 36
quick-mix Gruppe GmbH & Co. KG, 49090 Osnabrück
Mittelwert k = 2,9 W/m2 K
Mittelwert 1/= 0,18 m2 K/W
[Fachhochschule Köln, 1989]
 
 
Mit Leca-Beton (Fertigteile):
Mittelwert k = 2,9 W/m2 K
Mittelwert 1/= 0,172 m2 K/W
[Institut für Fenstertechnik e.V., Rosenheim, 1985]
 
 
Mit Steckfix (ohne Mörtel mit Versiegelungen der Fugen):
Mittelwert k = 2,9 W/m2 K
Mittelwert 1/= 0,18 m2 K/W
[Fachhochschule Köln, 1988]
 
 
Generell gilt, daß in der Betrachtung der Wärmebilanz von Gebäuden bei Berücksichtigung des äquivalenten Wärmedurchgangskoeffizienten keq während der Heizperiode, der neben den Transmissionswärmeverlusten auch die nutzbaren Wärmegewinne gF durch transparente Bauteile wie Fenster, einbezieht.
 
     

 

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